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Das Bürgerbuch der Bandsgemeinde Hochspeyer 1650 - 1850, Verfasser: Franz Neumer
Was ist der Zweck eines Bürgerbuches, was ist darin zu finden? Diese Fragen tauchen imm er wieder auf. Das Werk basiert auf den Eintragungen der Kirchenbücher aller Konfessionen für Hochspeyer und der näheren Umgebung und den Einträgen in den Standesamtsregistern. Hinzu kommen ergänzende Nachrichten aus den Archivalien kommunaler, staatlicher und kirchlicher Archive.
Einige Beispiele sollen dies verdeutlichen: Der Name Bauer in Fischbach und auf dem Altenof ist in 14 Einträgen einschließlich großer Nachkommenschaft präsent. Der Name Nabinger in Frankenstein ist vertreten mit 32 Familien- und Einzeleinträgen und über 120 Kindern. Der Name Egelhof in Hochspeyer erscheint mit 12 Familien- und über 40 Kindern und schließlich in Waldleiningen der Name Kullmer, der elfmal erscheint und 60 Kinder aus dieser Familie nachweist.
Die hier genannten Familien wurden willkürlich herausgegrifen. Dazu kommen Angaben über Ehepartner und ihre Herkunft, Geburts, Heirats- und Sterbedaten von Familienmitgliedern, z.T. unter Angabe der Krankheiten. In vielen Fällen werden verwandschaftliche Beziehungen dargelegt, auch Berufs- Besuitz- und Wohnverhältnisse angegeben. Kurzum, wer über seine Vorfahren Näheres erfahren will, findet dies im Bürgerbuch. Selbstverständlich wurden die Bewohner der Annexe und Höfe, z.B. Frechtentalerhof und Stüterhof, auch erfasst. Das Ortsregister weist über 800 Siedlugnsnamen auf, das Personenregister zählt über 2.300 Familiennamen.
Preis: 12,-- Euro, Versand möglich (Versandkosten auf Anfrage)
Chronik der Ortsgemeinde - Die Geschichte eines Dorfes, Verfasser: Wilhelm Ludt
In der Chronik der Ortsgemeinde Hochspeyer wird die Zeitspanne seit den ersten Siedlungsspuren, also seit dem letzten Jahrtausend vor Christus bis zum Jahr 1979, beschrieben. Es informiert über die ersten keltischen Bewohner und deren Hügelgräber, berichtet über Hochspeyer als mittelalterliches Dorf und die Situation während der Herrschaftsgeschichte bis 1550. Auf der Zeitschiene behandelt es das Schicksal des Dorfes während des Dreißigjährigen Krieges, beschreibt das neu entstandene Dorf im 17.+18. Jahrhundert ebenso wie die Feudalzeit. Die Geschehnisse während der Zeit des 1. und des 2. Weltkrieges bis hin zu der Situation der 70er Jahre wird aufgearbeitet. Inhaltlich behandelt werden u.a. auch die Beziehungen zu den Nachbargemeinden, die Geschichte der beiden Kirchen, sowie die Situation der Schule. Zahlen und Daten belegen die Entwicklung seit dem Jahr 1500.
Preis: 10,-- Euro, Versand möglich (Versandkosten auf Anfrage)
Silbermedaille 850 Jahr Hochspeyer, 1995
Die Silbermedaille, geprägt von Heraeus Hanau im Jahr 1995, anlässlich der Feierlichkeiten 850 Jahre namentliche Erwähnung des Dorfes Hochspeyer. Die Vorderseite zeigt das Wappen sowie die Aufschrift: 1995, 850 Jahre Hochspeyer. Prägnante Gebäude, die Türme beider Kirchen sowie die Alte Schule, sind auf der Rückseite skizziert.
Preis: 25,-- Euro, Versand möglich (Versandkosten auf Anfrage)







